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Mag. Art. Paul Anton Mittermayer

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Fächer: Violine (MOMO Klassen)
Standort: Karlsplatz, 1040 Wien

 

Mag.Art. Paul Anton Mittermayer - Violine an der JSBM Wien

Musikalischer Werdegang

  • 1990-1999 Violine (Tiroler Landeskonservatorium bei Brigitte Themessl, Musikgymnasium)

  • 1996-1999 IGP Violine (Tiroler Landeskonservatorium bei Brigitte Themessl), Schwerpunkt: Trompete bei Hans Zorn und Andreas Lackner, IGP- Diplom 1999
  • 1999-2003 IGP II Violine (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Roswitha Randacher), IGP II – Diplom und Sponsion 2003

  • Meisterkurse und Unterricht u.a. bei Jürgen Geise, Helfried Fister, Johannes Meissl (Streichquartett), Jaqueline Roschek (Viola), Theresia Leopold (Kammermusik)

  • Konzerte und Tourneen in Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz, Türkei, Italien, Holland, Russland, China, Japan. Auftritte bei Musikfestivals wie Wien Modern, Salzburger Festspiele.

Unterrichtstätigkeit

  • seit 2002 Unterrichtstätigkeit – Violine, Viola, Orchester- und Ensembleleitung an der Musikschule Eggenburg
  • 2007-2008 und 2010 J.S.Bach Musikschule Utsunomiya (Japan), ein Kooperationsprojekt der J.S.Bach MS Wien
  • seit 2013 J.S.Bach Musikschule Wien (GU Momo-Klassen)

Schwerpunkte/Besonderheiten

COLOURSTRINGS – Certified Colourstrings Teacher CCT Relative Solmisation (bei Malte Heygster und David Vinden)

COLOURSTRINGS – Kindergarten bei Karen Mackenzie

Körper und Haltung beim Musizieren (Zusammenarbeit mit Herwig Korbel/Bewegungstherapeut – Diplomarbeit über „Das Problem körperlicher Erkrankungen beim Geigenspiel“)

Aktuelle Projekte

 

Urban Trio

Deutsche Chansons&Schlager ab den 20er Jahren mit Katharina Urban (Gesang), Albert Reifert (Klavier).

Weitere Bands

Wein4tel Streichquartett

Leadership Orchester – D’Akkord mit Lorenz Huber

„Meinen SchülerInnen möchte ich die Faszination der Musik nahe bringen. Vom ersten Ton an soll die
musikalische Qualität, der Klang, die Gestaltung, die Lebendigkeit der Musik im Vordergrund stehen.
Denn ein einziger Ton kann so viel Musik sein, wie in einer ganzen Symphonie. Genau das fordert und
fördert die Colourstrings-Methode, weshalb das zu meiner bevorzugten Unterrichtsmethode geworden ist.“