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Antje Katrin Honies

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Fächer: Standortleitung JSBM-Währing, Klavier, Keyboard und Violoncello
Standort: Währing, 1180 Wien

 

Antje Katrin Honies - Klavier, Keyboard und Violoncello an der JSBM Währing

Musikalischer Werdegang

  • Seit dem Vorschulalter Klavierunterricht, ab dem 6. Lebensjahr zusätzlich Unterricht auf dem Violoncello.

  • 1974 – 1988 Regelmäßige Teilnahme an regionalen Wettbewerben für Solospiel, Kammermusik, Orchesterspiel, Chorgesang, Komposition

  • 1974 – 1997 Konzertauftritte mit dem Klavier solo, 4-händig, Kammermusik mit dem Violoncello, im Orchester und Chor im europäischen Raum und in Japan.
  • 1988 – 1992 Studium zum Instrumentallehrer (Diplom) an der Hochschule für Musik und Tanz, Hannover (Prof. G. Zitterbart – Klavier/C. Aidintan – Violoncello)

  • 1993 – 1995 Studium zur Konzertreife (Diplom) an der Hochschule für Musik, Detmold (Prof. W. Watzinger – Klavier)
  • 1996 – 1997 Regelmäßige Teilnahme an diversen Meisterkursen für Klavier, Hammerflügel, Cembalo, Violoncello (u.a. bei G. Mantel, J. Sellheim, E. Klepper, E. Sellheim, W. Watzinger)

  • Regelmäßige Weiterbildung im pädagogischen und fachlichen Bereich

Schwerpunkte/Besonderheiten

  • „Basiskurs Tasten“ für VolksschülerInnen in der Kleingruppe
  • Kammermusik von der ersten Instrumentalstunde an
  • Orchester-Projekte mit Schulklassen
  • Familien-Ensemble: Eltern musizieren mit ihren Kindern.

Weitere Informationen zur Person

Musik selbst zu gestalten, sie neu entstehen zu lassen, ganze Geschichten mit Tönen zu malen, andere damit zu faszinieren und zum Mittun zu animieren, jenseits von Notenkenntnissen und unabhängig von der Muttersprache, ist mein Hauptanliegen als Pädagogin.

Foto © Starfoto

Aktuelle Projekte

LutherBandAdults

mit Eltern und Freunden musizieren (gemeinsam mit Jelena Martinovic)

LutherBandKids

Sammelorchester für alle InstrumentalschülerInnen der JSBM-Währing.

„Musizieren bedeutet für mich… in unserer materialistisch und
naturwissenschaftlich ausgerichteten Gesellschaft einen
kreativ-künstlerischen Kontrapunkt zu setzen.“