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Die Klangkettenstation der JSBM am Karlsplatz war sehr interessant und abwechslungsreich! Von Mozart bis zu Steeldruminterpretation von „Don’t worry, be happy“ spannte diese Station einen weiten Bogen. Die Schüler der 3b und 4c Klasse der VS Karlsplatz haben im Vorfeld schon mit Dr.Gerlinde Heil in Science über Klang und Schall gesprochen und selbst Instrumente der unterschiedlichsten Art ausprobiert und selbst gebaut und vor Ort vorgespielt.Es folgte ein Workshop mit dem Thema „Mozart und die damalige Tanzmusik“ anhand des 3.Satzes der „Kleinen Nachtmusik“ gespielt vom Schülerquartett der Klasse Katharina Sebestyen. Die Kinder erlernten bei der“live“ Quartettmusik einen Tanz, der die originalen Elemente eines Menuetts enthielt, und der abschließende Quiz „Was weißt Du über Mozart“ rundete den Workshop ab. Dass ein Streichquartett nicht nur klassische Musik spielen kann zeigten die begeisterten Quartettmusiker beim Vortragen des vom Cellisten des Quartetts (Benjamin Dluhos) arrangierten Stückes „Game of Thrones“. Den Abschluss der Station bildete der Beitrag der Steeldrumgruppe unter der Leitung von Veronika Pengg, die das angelockte Publikum auch beim Ausprobieren unterstützte. Dank der tollen Hilfe der Kolleginnen und Kollegen ( Rainer Kohut hat sehr viel getragen, Kirsi -Maj Plunser hat die Streicher unterstützt, James Raport hat den Kontrabass mit seinen Schülern vorgestellt, Laura Bradley hat bei der Steeldrumorganisation geholfen), sowie des Quartetts und der Steeldrumgruppe, und weiters der wissenschaftlichen Vorbereitung durch den Sciencepool, ist die Station sehr gut angekommen und war somit ein voller Erfolg gemäß dem Motto „Musikschule und Volksschule gehen Hand in Hand“!

Mehr zum Projekt “Klangketten“ der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien: http://www.mdw200.at/klangketten/

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